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Arbing St. Michael Innenansicht Stefanie Mayer

Expositurkirche St. Michael

Patro­zi­ni­um 29. September


Die Arbin­ger Kir­che gehört zum Typus der noch wenig erforsch­ten spät­go­ti­schen Saal­kir­chen. Beacht­lich sind die qua­li­tät­vol­len, baro­cken Schnitz­fi­gu­ren und Tafel­bil­der. Trotz spä­te­rer Ver­än­de­run­gen hat der Kir­chen­raum ein stim­mungs­vol­les Erschei­nungs­bild. 1988 – 1990 ist das Got­tes­haus innen und außen umfas­send reno­viert worden.

Die bis dahin nicht mehr sicht­ba­re baro­cke Son­nen­uhr an der Süd­sei­te des Lang­hau­ses konn­te frei­ge­legt und restau­riert werden.

Eben­so wur­de die Fried­hof­mau­er mit dem Por­tal neu gestal­tet, so dass die Kir­che zum stahlen­den Mit­tel­punkt des Dor­fes gewor­den ist.

Detail­lier­te­re Infor­ma­tio­nen über die Pfar­rei Arbing und ihre Pfarr­kir­che ent­hält das Heft Donau­pfar­rei­en Oster­ho­fen”, her­aus­ge­ge­ben vom Pfarr­amt Oster­ho­fen und den Kir­chen­ver­wal­tun­gen Aicha, Nie­der­münchs­dorf, Thun­dorf, Haar­dorf und Arbing.